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M.A. (Mag.pth. Psychotherapiewissenschaft) (m/w/d)

Sigmund Freud Privatuniversität

Anbieter

Wien

Standort

Bachelorstudium

Voraussetzung (mind.)

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Wissenschaftlich
Sozial
Verwaltend

Profil der Stelle

15. September 2026

Bewerbungsschluss

September 2026

Antrittsdatum

Beschreibung

Das Magisterstudium der Psychotherapiewissenschaft baut auf dem Bakkalaureatsstudiengang auf und dient der vertiefenden Aneignung von Theorie, Methodik, Wissenschafts- und Forschungsmethoden und klinischen Kompetenzen. Die Dauer des Studiengangs beträgt vier Semester. Es wird der akademische Grad Magistra / Magister der Psychotherapiewissenschaft (Mag.pth.) verliehen.

Fakultät


Fakultät für Psychotherapiewissenschaft
Dauer / ECTS


4 Semester / 120 ECTS
Akademischer Grad
Magistra / Magister der Psychotherapiewissenschaft (Mag.pth.)
Niveau der Qualifikation
ISCED–2011: Level 7 und EQR/NQR: Stufe 7
Curriculum


Informationen zum Curriculum
Studienart
Vollzeit
Unterrichtssprache
Deutsch
Ort der Durchführung
Wien

Benötigte Bewerbungsunterlagen

Die Wahl des Schwerpunktes „Psychotherapie“ und damit die Wahl einer psychotherapeutischen Schule ab dem 5. Semester bilden, gemeinsam mit dem positiven Abschluss des Bakkalaureatsstudiengangs, die Kriterien zur Aufnahme in den Magisterstudiengang Psychotherapiewissenschaft.

AUFNAHMEVERFAHREN

Details siehe vorheriger Punkt „Zulassungsvoraussetzungen“.

Studienberatung 

Lisa Marie Eichner, BA pth. 

Tel.: +43 1 798 40 98 404
Mail: interessenten@sfu.ac.at


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+43 1 798 4098 391

Über den Anbieter

Wien

Freudpl. 1

1020 Wien

Österreich

Über die SFU

Die SFU wurde 2003 in Wien gegründet und ist heute die größte private Universität Österreichs mit zusätzlichen Standorten in Paris, Berlin, Mailand, Ljubljana und Linz. Als erste Universität weltweit hat die SFU ein Studium der Psychotherapiewissenschaft entwickelt und ist damit Sigmund Freuds Vision gefolgt, Psychotherapie als akademisches Fach zu etablieren. Mit Psychologie als logischer Ergänzung und später Medizin und Rechtswissenschaften wurde das Portfolio stetig verbreitert. Die Kliniken und Forschungsinstitute der SFU leisten einen wichtigen Beitrag zur psychosozialen Versorgung an den jeweiligen Standorten und zur internationalen Spitzenforschung.

Studieren mit Persönlichkeit

Die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Fähigkeiten gilt gemeinhin als der Schlüssel zu einer umfassenden Hochschulbildung, die sowohl den Horizont erweitert als auch auf das Berufsleben vorbereitet. Wir an der SFU sind überzeugt, dass darüber hinaus ein dritter Faktor unverzichtbar ist: Persönlichkeit. In alle Studienprogramme sind Selbsterfahrung und Orientierung integriert, weil wir denken, dass in Zeiten von künstlicher Intelligenz, Automatisierung und Informationsüberflutung gebildete und gefestigte Persönlichkeiten das größte Kapital darstellen. An der SFU zu studieren heißt deshalb, sich neben dem objektiven Kompetenzerwerb auch selbst in der zukünftigen Profession zu erleben.

In kleinen Gruppen vernetzt lernen

Auswendiglernen von riesigen Stoffmengen, Multiple Choice-Tests ohne wirkliches Verstehen, keine Zeit zum Hinterfragen: Leider ist die Hochschullandschaft nach wie vor von dieser Praxis geprägt. Wir glauben, dass eine andere Art von Lernen möglich ist – in kleinen Gruppen, mit vernetzten Lerninhalten und im persönlichen Austausch mit den Lehrenden. In den Studienrichtungen, die auch eine praktische Ausbildung beinhalten, kann diese in unseren eigenen Kliniken und Ambulanzen absolviert werden.